Entspannter Luxus für Ibiza

Seven Pines Resort setzt neue Maßstäbe für die Hotellerie der Baleareninsel

Entspannter Luxus für Ibiza
Foto: 12.18. Investment Management GmbH

Ibiza umgibt eine einzigartige Anziehungskraft: Wildes Hippie-Feeling, bunte Boheme, (neu)reicher Jetset, Hollywood-Stars und exzessive Rave-Partys mit Weltklasse-DJs – kaum ein Ort bringt so Gegensätzliches derart perfekt in Einklang wie die drittgrößte Baleareninsel. Dabei scheint es, dass Ibiza mittlerweile ein ganzes Stück erwachsener geworden ist und sich auf seine natürliche Schönheit besinnt. Kein Zufall also, dass das neueste Hotel-Highlight der Insel sich nicht an die typische Party-Klientel richtet, sondern auf authentisches ibizenkisches Flair setzt – und auf entspannten Luxus, der ebenfalls keine lauten Töne nötig hat.

Es ist schon ein beeindruckendes Fleckchen Erde: Das Seven Pines Resort wurde an der Westküste Ibizas am Rand eines Pinienwaldes auf einer Fläche von stolzen 56.000 Quadratmetern errichtet. Von seiner exklusiven Lage hoch auf den Klippen bietet es einen atemberaubenden Blick auf das azurblaue Meer und die Felseninsel Es Vedrà, der magische Kräfte nachgesagt werden. Während im Süden der Insel die Bässe der Megaclubs praktisch rund um die Uhr wummern, ist hier die Welt noch in Ordnung und genauso schön wie der Sonnenuntergang, den man vom Hotelgelände aus quasi aus der ersten Reihe bewundern kann. Auf den ersten Blick wirkt die Anlage, die aus 81 Bungalows und Suiten-Gebäuden besteht, die sich um das parkartige Grundstück am Rande eines Pinienhains verteilen, wie ein ibizenkisches Dorf: Die zweigeschossige Bauweise der Häuser in kubischer Form mit weißem Putz kommt der typischen Finca ibicenca jedenfalls sehr nahe.

Gastgeber aus Leidenschaft

In der Rolle des General Managers ist Markus Lück Herr über das neue Luxus-Resort, dessen Konzeption, Gestaltung und Bau er von der ersten Stunde geleitet hat. Eine Aufgabe, für die der gebürtige Trierer die notwendige Portion Erfahrung mitbrachte. Gemeinsam mit seinen Eltern zog er im Alter von 13 Jahren ins englische Oxford und entdeckte früh sein ausgeprägtes Organisationstalent. »Ich habe mich dort an der Durchführung von schulischen Events und Veranstaltungen beteiligt«, erinnert er sich. Wenn die Eltern an Wochenenden beruflich unterwegs waren, ließ er zu Hause die eine oder andere Party steigen. »Für mich war es immer das Größte, wenn meine Gäste begeistert waren und alles im Detail perfekt gelungen ist«, so Lück.

Seine Leidenschaft als Gastgeber überzeugte am Ende auch Lücks Eltern, die sich, zunächst wenig begeistert, dem Berufswunsch ihres Sohnes beugten. »Sie hatten erst mal die üblichen Vorurteile von wegen ›Wer nichts wird, wird Wirt‹ usw. im Kopf. Unter der Prämisse, dass ich die Betriebswirtschaft mit dem Hotelfach verbinde, waren sie dann aber doch einverstanden«, schmunzelt er. Nach einem Vorpraktikum in Irland begann er seine Karriere mit einem Besuch der Hotelfachschule in Lausanne. Für seine Diplomarbeit analysierte er Ende der 1990er-Jahre die Expan­sionsstrukturen der Dorint-Hotels und startete dann durch.

Markus Lück, General Manager des Seven Pines Resort. Foto: 12.18. Investment Management GmbH

Karriere mit Strategie

Zunächst ging Markus Lück als Assistant Manager für die Dorint-Kette nach Istanbul und Marokko, wo er zwar die Frau seines Lebens, jedoch noch nicht die große berufliche Erfüllung fand. »Ich habe relativ schnell gemerkt, dass ich meine Zukunft eher in der gehobenen Hotellerie sehe. Im Jumeirah Beach Hotel in Dubai habe ich dann meine Spezialisierung im F&B-Bereich begonnen – weil darin einfach meine Passion liegt«, so Lück.

Auch seine nächste Station, das Hyatt Hamburg, wo er als F&B-Direktor fungierte, wählte der vorausdenkende Hotelier deshalb nicht zufällig aus: »Die Hyatt-Gruppe war und ist meines Erachtens führend im F&B-Bereich. Da wollte ich mir noch den Feinschliff holen.« Nach zwei Jahren ließ er sich vom Kempinski abwerben und amtierte als stellvertretender Direktor in Genf und St. Moritz sowie vier Jahre als Hotel-Manager im Berliner Adlon. Durch Kontakte zur ghana­ischen Botschaft in Berlin zeigte sich eine neue Perspektive auf, so zog Lück für die Eröffnung des Kempinski Hotel Gold Coast City in Accra anderthalb Jahre nach Westafrika und kehrte 2013 nach Europa zurück, um seine Karriere als General Manager im Palais Hansen Kempinski Wien fortzusetzen.

Seven Pines – Ibiza ist nur der Anfang

Der Kontakt zur Eigentümergesellschaft des Seven Pines Resorts, der 12.18. Investment Management GmbH, kam genau zur richtigen Zeit. »Es war kurz vor meinem 40. Geburtstag – das ist ja eine Zeit, in der man grundsätzlich viel im Leben infrage stellt. In meinem Fall war das meine Karriere«, erzählt Lück. »Für mich stand die Entscheidung an, ob ich ein eigenes Hotel haben oder doch lieber weiter für ein großes Unternehmen arbeiten möchte.«

Die Visionen der beiden Gesellschafter der 12.18. Investment Management, Jörg Lindner und Kai Richter, die neue Marke Seven Pines zu kreieren und das erste Hotel des Brands auf Ibiza zu eröffnen, begeisterten Lück sofort. Der smarte Macher ließ sich nicht lange bitten und ergriff die Chance, als Regisseur eines so einzigartigen Projekts sein Organisationstalent voll ausschöpfen zu können. »Etwas so Großes von null aufzubauen, das hat mich schon wahnsinnig gereizt«, gibt der General Manager heute zu.

Umbau der Bestandsanlage war Herausforderung
Hoch auf den Klippen, umgeben von einem Pinienhain, bietet das Seven Pines Resort seinen Gästen Ruhe, Entspannung und viel Raum für Privatsphäre.
Foto: 12.18. Investment Management GmbH

Umbau der Bestandsanlage war Herausforderung

Anfang 2016 zog der Vater von zwei Söhnen im Alter von zehn und 13 Jahren dann gemeinsam mit seiner Familie nach Ibiza, um sich seiner neuen Aufgabe auf den Balearen mit der ganzen Unterstützung seiner Familie zu widmen. Einer, die selbst für den erfahrenen Hotelprofi so manche Herausforderung bereithielt. »Wir haben eine Bestandsanlage, den früheren 3-Sterne-Club Calimera Delfin Playa (ehemals Rewe-Gruppe), umgebaut. Das war wesentlich aufwendiger, als es ein Neubau gewesen wäre«, so Lück. »Alle 70 Gebäude auf dem Gelände haben wir komplett entkernt, durften dabei allerdings das Volumen nicht vergrößern. Aus der Grundfläche haben wir dann unser neues En-Suite-Resort gestaltet mit 186 Suiten, von 48 bis 119 m² groß. Das ist sehr viel großzügiger und weitläufiger als das, was Ibiza sonst zu bieten hat – eine wirkliche Bereicherung für die Hotellandschaft auf der Insel.«

Nicht nur mit baulichen Einschränkungen hatte Lück dabei zu kämpfen, denn auf ­Ibiza ticken die Uhren anders als auf dem Festland. Dass der Bau nur mit einiger Verzögerung vollendet werden konnte, war z. B. der chronisch angespannten Immobiliensituation auf der Insel geschuldet. »Wir hätten gerne 100 Mitarbeiter mehr vom Festland auf die Baustelle geholt – das war aber aufgrund des fehlenden bezahlbaren Wohnraums auf der Insel schlichtweg unmöglich«, sagt Lück. Eine Erfahrung, aus der er gelernt hat: Um für den Hotelbetrieb genügend Personal re­krutieren zu können, sorgte der General Manager gemeinsam mit seinen Investoren frühzeitig vor, mietete Apartment-Häuser und kaufte Wohnungen in der Nähe des Resorts, die jetzt günstig an die Mitarbeiter vermietet werden. Denn nur mit einem überzeugenden Employer-Branding, ist er sich sicher, schaffe man es, die Besten der Besten als Arbeitgeber zu begeistern.

Eine Rechnung, die aufging: Auf sein hervorragend qualifiziertes Team aus rund 300 engagierten Mitarbeitern ist der Hotelier besonders stolz. Kein Wunder, denn sie sind der Garant dafür, dass die erlesene Zielgruppe des 5-Sterne-Resorts ihren Aufenthalt auf der Baleareninsel in vollen Zügen genießen kann.

Ein Blick in die Suiten. Foto: 12.18. Investment Management GmbH

Resort im Resort für noch mehr Privatsphäre

Dabei möchte Lück eine Marktlücke auf der Insel schließen und gerade jene neuen Gästezielgruppen ansprechen, die die Baleareninsel aufgrund ihres Rufs als Partyhochburg bislang gemieden haben. Auch für echte Traumhochzeiten und sonstige Events und Feierlichkeiten bietet das Seven Pines Resort die perfekte Bühne. Und wenn die Gesellschaft gerne unter sich bleiben möchte, hat Markus Lück ebenfalls eine Lösung parat: »Wir bieten für geschlossene Gesellschaften ein ›Resort im Resort‹, das sind 42 Suiten, die sich um ­einen lagunenförmigen Pool reihen. Die haben dann ihren eigenen abgeschotteten Bereich und können unter sich bleiben.« Viele seiner Gäste verstehen gerade diese Form der Privatsphäre als wohl größten Luxus. Ein Highlight direkt an den Klippen, mit atemberaubendem Blick auf den Sonnenuntergang, bilden deshalb die vier Cliff-Suiten mit jeweils zwei Schlafzimmern, privatem Garten und Pool – ideal für Freunde und Familien auf der Suche nach einem eigenen Paradies.

»Wir wollen bewusst nicht als extrem hippes, stylishes Hotel wahrgenommen werden, sondern ganz entspannten Wohlfühl-Luxus bieten«, erklärt der General Manager. Harmonische Formen, natürliche Materialien und Farben – auch das Auge relaxt im Seven Pines Resort. Der stolze Preis von rund 500 Euro pro Nacht in der Hochsaison sei für Ibiza dabei keinesfalls abgehoben hoch. »Mit anderen Häusern, wo man zum Teil 500 Euro für 25 Quadratmeter bezahlt und eine große DJ-Fläche nicht mal 500 Meter vom Zimmer entfernt ›Freude‹ macht, kann man unser Preis-Leistungs-Verhältnis eigentlich gar nicht vergleichen«, sagt Lück.

Pershing Yacht sorgt für Luxus­feeling der Extraklasse

Dabei fehlt es auch sonst nicht an Annehmlichkeiten: Gäste der größeren Suiten können auf Wunsch einen privaten BBQ-Chef bestellen, der beim eigenen kleinen Event im Garten ein privates Barbecue frisch zubereitet. Optional erhält er Verstärkung durch eine mobile Bar und einen Profi-Barkeeper. »Grundsätzlich erfüllen wir natürlich jeden Wunsch unserer Gäste – wenn dieser erfüllbar ist. Extras wie z. B. einen Butler-Service bieten wir ebenso. Und wer möchte, kann unsere hoteleigene 74 ft große Pershing Yacht chartern«, so Lück.

Wer das dafür nötige Kleingeld nicht ausgeben möchte, dem bleibt dennoch ein fantastisches Angebot an günstigeren Freizeitaktivitäten: Wandern, Fahrradfahren, Motorradtouren oder Wassersport an den schönsten Flecken der Insel – das Portfolio, das im Seven Pines angeboten wird, bietet für jeden Geschmack das Passende. »Im Rahmen eines Projekts haben unsere Praktikanten die Insel auf den Kopf gestellt und ein tolles Programm erarbeitet, das wir unseren Gästen jetzt anbieten können«, so der Hotelier. Wer die Gegend lieber mit dem Auto erkundet, kann über Sixt, den Mobility-Partner des Hotels, den passenden fahrbaren Untersatz mieten.

Das Pure Seven, das Spa des Resorts, bietet den Gästen zudem ein Verwöhnprogramm der Extraklasse auf stolzen 1.500 m². Neben Dampfbad, Sauna, Kaltnebel und Wasserbetten werden den Besuchern zusätzliche Behandlungsmethoden wie ästhetische Medizin, Meditation und Yoga sowie Personal Trainings angeboten.

Das Restaurant The View. Foto: 12.18. Investment Management GmbH

Holidaylifestyle auf dem Teller

Dass der Bereich F&B für Markus Lück nach wie vor eine Herzensangelegenheit ist, spiegelt das kulinarische Angebot des Seven Pines Resorts wider: In den hoteleigenen Restaurants erwarten die Gäste moderne, interaktive und offene Küchenkonzepte mit internationalen Zutaten. Das Restaurant The View ist zum Frühstück und À-la-carte-Dinner geöffnet. Mit einem einzigartigen Blick auf das glitzernde Meer können die Gäste hier kulinarische Köstlichkeiten genießen, die von Küchenchef Bijendra Yadav mit koreanischen Kochtechniken in asiatisch-mediterranem Stil zubereitet werden.

»Es war mir bei der Entwicklung des Foodkonzepts sehr wichtig, von der klassischen Karte wegzukommen. Wir haben uns entschieden, viel aus der asiatischen und arabischen Küche mit einfließen zu lassen«, so Lück. »Mit Bijendra Yadav habe ich genau den richtigen Mann für mein Konzept gefunden. Er kommt aus London, war Küchenchef im The St. Regis Dubai und hat nepalesische Wurzeln. Er passt wie die Faust aufs Auge zu uns, denn er bringt die Kulinarik auf das nächste Level, und er hat ein besonderes Gespür für die besten Lieferanten und feinsten Zutaten.«

Große Gemeinschaftstische und Sharing Dishes

Der ideale Platz, um entspannte Drinks und Köstlichkeiten zu genießen, ist der Cone Club. Dieser ist von Mittag bis in die späten Abendstunden geöffnet. Große Gemeinschaftstische kreieren eine warme, vom Bohemian Lifestyle inspirierte Atmosphäre, die die Gäste dazu einlädt, einen entspannten Tag miteinander zu verbringen und von den internationalen Speisen und Aromen zu kosten.

Ein besonderes Highlight, das an dieser Stelle noch erwähnt werden muss, ist die Pershing Yacht Terrace, eine stilvolle Location für Erfrischungen am Tag oder bei Sonnenuntergang. Die exklusive Cocktailbar wurde als erste Bar der Welt vom Pershing-Designerteam entworfen und erinnert an die klaren Linien einer Pershing Yacht. Der vielleicht beste Ort im Resort, um bei einem kühlen Drink den Blick aufs Meer zu genießen oder bei Chill-out-Musik am offenen Feuer im Schein der Fackeln den Tag gelassen ausklingen zu lassen.

5-Sterne-Home-Delivery statt klassischem Roomservice

Innovativ ist auch das Roomservice-Angebot des Seven Pines. »Da wir 80 Gebäude auf 56.000 Quadratmetern haben, können wir nicht den klassischen Zimmerservice anbieten«, erklärt der General Manager. Also habe man sich mit den Welttrends beschäftigt und festgestellt, dass Home-Delivery für das Resort die perfekte Lösung darstelle. »Wir haben also das Seven Pines Home Delivery entwickelt und gebrandete Cargo-Bikes angeschafft. Die Mitarbeiter liefern die Speisen in ihren Iso-Thermo-Taschen aus, das Essen kommt in Einmal-Verpackungen, die zu 98 Prozent biologisch abbaubar sind. Dieses Konzept ist einzigartig in der 5-Sterne-Hotellerie und, wie ich finde, sehr cool – einfach weniger steif als Rinderfilet unter der Cloche.«

Bestellt wird – ganz dem digitalen Zeitgeist entsprechend – per resorteigener App. Damit können sich die Gäste ganz unkompliziert durch das Hotel navigieren und Reservierungen in allen Restaurants und im Spa vornehmen. Außerdem kann über die App angegeben werden, wann das Zimmer für den Housekeeping-Service verfügbar ist. Bestimmt sind es innovative ­Ideen wie diese, die dafür gesorgt haben, dass das Seven Pines ­Resort Ibiza bereits in der Voreröffnungsphase Mitglied der »Leading Hotels of the World« werden konnte.

Zum Grand Opening tanzten die Puppen

Dundu-Puppen tanzten beim Grand Opening zu den Beats von Fritz Kalkbrenner. Foto: 12.18. Investment Management GmbH

Sein großes Organisationstalent konnte Markus Lück beim Grand Opening am 2. Juni übrigens einmal mehr beweisen: Auf einer Party der Superlative erlebten die rund 600 geladenen Gäste, darunter viel internationale Prominenz, einen tollen Mix aus Artistik, musikalischen Highlights und kulinarischen Offenbarungen. Neben meterhohen Dundu-Puppen begeisterten unter anderem die Benirras Drummers oder DJ José Padilla vom berühmten Café del Mar die Gäste. Ein mit Raketenrucksack ausgestatteter Bote überreichte fliegend die symbolische Schere an die Eigentümer, die mit dem Durchschnitt des Bandes das Seven Pines Resort offiziell eröffneten.

»Mein gesamtes Team und ich werden dafür Sorge tragen, ­Ihnen einen einzigartigen Aufenthalt zu bereiten«, versprach Markus Lück schließlich seinen Gästen. Dass er ein Mann ist, der seine Versprechen hält, daran zweifelt sicher niemand. Nach Sonnenuntergang machte Weltstar Fritz Kalkbrenner mit einer atemberaubenden Show die Nacht zum Tag und brachte die Gäste zum Tanzen. Die anschließende Lasershow markierte den krönenden Abschluss der Eröffnungsfeier – und den Anfang eines einzigartigen neuen Resorts auf der vielleicht schönsten Baleareninsel.

Hintergrund: 12.18. Investment Management GmbH

Die 12.18. Investment Management GmbH hat sich auf hochklassige Investments in einzigartige touristische Immobilienobjekte spezialisiert. Sechs außergewöhnliche Projekte mit einem Investmentvolumen von 234 Millionen Euro und mehr als 1.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen aktuell in Deutschland und Europa. Stammsitz der 12.18. Investment Management GmbH ist Düsseldorf. Der Firmenname setzt sich aus der Position des Anfangsbuchstabens der Nachnamen im Alphabet der beiden geschäftsführenden Gesellschafter Jörg Lindner und Kai Richter zusammen.

Text: Daniela Müller, Ausgabe: 04/2018, Veröffentlicht am: 02.07.2018
Der Original-Text aus dem Magazin wurde für die Online-Version evtl. gekürzt bzw. angepasst.