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30 Jahre pure Leidenschaft für die Gastro-Branche

BUHL-Gruppe feiert Firmen-Jubiläum

30 Jahre pure Leidenschaft für die Gastro Branche
Fotos: BUHL Gastronomie-Personal-Service GmbH; Hotel Aquino, Berlin

Einer visionären Idee folgend, legte das Unternehmerehepaar Charlotte und Hermann Buhl vor drei Jahrzehnten den Grundstein für seine erfolgreiche Firmengruppe – und musste dabei mehr als einmal wahren Pioniergeist an den Tag legen. Die Mühe hat sich gelohnt: Der BUHL Gastronomie-Personal-Service ist heute solider Marktführer in der gastronomischen Personaldienstleistung. Und auch die anderen Unternehmen der Gruppe sind aus der bunten Gastro-Welt nicht mehr wegzudenken.

Wenn es einfach wäre, könnte es ja jeder machen« – so lautet ­eines der Lieblingssprichwörter von Hermann Buhl. Er sagt es gerne mit einem verschmitzten Lächeln, wenn eine seiner vielen Ideen wider Erwarten doch einmal mit Startschwierigkeiten zu kämpfen hat. Entmutigen lässt er sich davon selbstredend nicht. Er ist nun mal nicht »jeder«.

Zugegeben, ein paar seiner Ideen der vergangenen 30 Jahre hätten den Zweiflern und Bedenkenträgern dieser Welt wahrscheinlich tiefe Sorgenfalten ins Gesicht getrieben. Wäre ihnen die Meinung dieser Sorte Mensch jemals wichtig gewesen, stünden seine Frau Charlotte und er heute wohl nicht da, wo sie stehen. Nämlich an der Spitze einer außerordentlich erfolgreichen Unternehmensgruppe mit rund 3.700 Mitarbeitern, zu der u. a. der Marktführer in der gastronomischen Personaldienstleistung mit einem deutschlandweiten Niederlassungsnetz gehört.

Prototyp eines Szene-Restaurants in Wertingen

Die Historie der BUHL-Gruppe ist so auch die Geschichte zweier außerordentlicher Unternehmerpersönlichkeiten: Charlotte und Hermann Buhl, die sich nicht nur im Beruflichen perfekt ergänzen, sondern auch privat seit nunmehr vier Jahrzehnten gemeinsam durchs Leben gehen. Sie, die ausgebildete Steuerfachgehilfin und ehemalige Studienrätin, die ihre gesicherte Beamtenlaufbahn für das gemeinsame Unternehmen an den Nagel hängte. Und er, der Visionär und Stratege, der sich von scheinbar unmöglichen Herausforderungen niemals abschrecken ließ.

Seinen Anfang nahm das ungewöhnliche Gastro-Märchen in der schwäbischen Kleinstadt Wertingen. Hier machte sich der gelernte Koch Hermann Buhl 1975, im Alter von gerade mal 19 Jahren, mit der »Brotzeitstube«, ­einer kleinen Dorfwirtschaft, selbstständig. Aus dem Ein-Mann-Betrieb mit Brotzeitkarte wurde unter der Führung des jungen Organisationstalents schnell die »Schmankerlstube«, ein florierender Gastronomiebetrieb mit kompletter Speisekarte. Hätte es damals den Begriff Szene-Restaurant schon gegeben, es hätte den Titel sicherlich verdient.

»Das Lokal hatte eine unglaubliche Anziehungskraft auf Jung und Alt. Es war einfach komplett anders als die sonst üblichen Dorfwirtschaften, die erste Gas­tronomie im Ort, die man als Frau allein besuchen konnte, ohne dass man gleich mit Pöbeleien vom Dorfstammtisch rechnen musste«, erzählt Charlotte Buhl, die – vielleicht weil das Schicksal es so wollte – just zu dieser Zeit ihr Referendariat am Gymnasium in Wertingen antrat. »Ich kam aus München und habe in dem kleinen, beschaulichen Städtchen erst einmal unter einem ziemlichen Kulturschock gelitten«, gesteht sie und lacht herzlich. Und so war es nur eine Frage der Zeit, bis Charlotte Buhl ihren Weg in die »Schmankerlstube« fand. Dass »Hemme«, wie Hermann Buhl von seinen Gästen gerne genannt wurde, zufälligerweise im gleichen Dorf nur zwei Häuser weiter wohnte, war ein weiterer glücklicher Zufall – und Charlotte und Hermann bald schon ein Paar.

Kongresshalle Augsbrug Presseball
Das Küchenteam kocht unter der Führung von Hermann Buhl beim Presseball 1986 in der Kongresshalle Augsburg groß auf. Foto: Fred Schöllhorn

Nächste Station: Feinschmeckerlokal

»Bis ich ganz in die Gastronomie gewechselt bin, sind allerdings noch einige Jahre vergangen. Ich bin damals erst mal im Schuldienst geblieben, hatte nach dem Referendariat eine Planstelle in Donauwörth, war also voll in der Beamtenlaufbahn«, berichtet Charlotte Buhl. »Mich auf meine Erstausbildung im Steuerfach besinnend, habe ich ­allerdings damals schon am Wochenende die Buchhaltung und die ganzen kaufmännischen Aufgaben für meinen Mann erledigt.« Der junge Gastro-Unternehmer hatte mittlerweile das Gebäude, in dem sich die »Schmankerlstube« befand, gekauft, die Küche umgebaut – und war trotzdem nicht mehr zufrieden. »Der Laden hat gebrummt, aber die Routine wurde ihm zu groß«, so Charlotte Buhl. »Er wollte sich unbedingt etwas Neues in Augsburg suchen. Ich habe gemerkt, wie wichtig das für ihn war, also habe ich ihn dabei unterstützt, bin den Weg gerne mitgegangen.«

Das Ergebnis dieser Suche nach einer neuen Herausforderung war das Restaurant »Gunzenlee« in Kissing bei Augsburg, eines der bekanntesten Feinschmeckerlokale im süddeutschen Raum. Die Fußstapfen, in die Hermann Buhl treten sollte, waren so groß, dass sich kein anderer die Aufgabe zugetraut hatte. Gut für den jungen Unternehmer, denn so bekam er den Zuschlag. In Kissing konnte er zum ersten Mal sein großes Talent für die Organisation größerer Veranstaltungen unter Beweis stellen und fand Gefallen daran. Doch schon fünf Jahre später lockte die nächste große Herausforderung …

Partner im Leben und im Geschäft

Als 1986 ein Nachfolger für die Bewirtung der Augsburger Kongresshalle gesucht wurde, ergriff das Unternehmerehepaar die große Chance. Mit Kongresssaal, Mozartsaal, Fuggerzimmer, Welserzimmer, weiteren Banketträumen sowie dem zugehörigen Park-Restaurant verfügte der gastronomische Großbetrieb über eine Gesamtkapazität für 2.500 Gäste. Die Aufgabe war reizvoll, aber herausfordernd: »Ich wusste, das klappt nur, wenn wir beide das zusammen machen«, erinnert sich Charlotte Buhl.

Sie ließ sich von ihrer Lehramtsstelle zunächst nur beurlauben, kehrte aber nie wieder in den Gymnasialdienst zurück. Ein großer Schritt, den sie jedoch niemals bereute. »Dass ich nicht bis zu meiner Pensionierung im Schuldienst bleibe, war mir ziemlich früh klar. Das wäre mir zu eintönig geworden«, schmunzelt sie. »Ich habe gerne unterrichtet und, glaube ich, einen guten Job gemacht. Aber die Perspektive, etwas anderes zu tun, hat mich sehr gereizt. Und auch an der Gastronomie-Branche habe ich sehr großen Gefallen gefunden, an den Veranstaltungen, der tollen Atmosphäre, den Menschen.« Im April 1988 besiegelte das Unternehmerpaar seine gleichgestellte Partnerschaft durch die Gründung der BUHL Gastronomie- und Betriebs GmbH, in der fortan alle Geschäftsbereiche des Gastronomieunternehmens angesiedelt waren.

Die Geburtsstunde des Gastronomie-Personal-Service

Die Zeit in der Kongresshalle war für das Unternehmerehepaar anstrengend und lehrreich. Die gestellten Aufgaben meisterte es dennoch bravourös. Im Jahr 1989 erhielten die Buhls zusätzlich zur Kongresshalle noch den Zuschlag für die Gastronomie der Neuen Messe Augsburg. Der ständig schwankende Personalbedarf seiner Betriebe stellte Hermann Buhl immer wieder vor große Herausforderungen. Zwar gab es ­einen Stamm an Aushilfskräften, jedoch schrumpfte dieser in Zeiten, in denen keine Veranstaltungen stattfanden, meist zusammen. Eine Situation, die in Hermann Buhl noch im selben Jahr die Idee für den Gas­tronomie-Personal-Service reifen ließ.

Der Plan war logisch: BUHL wollte ähnlich strukturierten Betrieben eine Kooperation anbieten, die ideal für die flexiblen Per­sonalbedürfnisse im Veranstaltungs­bereich war. Hätte der andere Betrieb gerade viel zu tun und BUHL gerade nichts, könnten die Mitarbeiter dort arbeiten. Die durchgängige Beschäftigung würde die Mitarbeiter längerfristig an das Unternehmen binden.

Gerd Käfer war der erste Kunde des BUHL Gastronomie Personal Service und ein Mentor für Hermann Buhl
Gerd Käfer war der erste Kunde des BUHL Gastronomie-Personal-Service und ein Mentor für Hermann Buhl. Foto: Wolfgang Diekamp

Bürokratische Hürden überwinden

Mit seiner Idee rannte Hermann Buhl von Beginn an offene Türen ein. Anfang 1990 war Gerd Käfer der erste Kunde des Personal-Service. Zuerst in München, später in ganz Deutschland war BUHL-Personal auf Partys und Events im Einsatz, die von Gerd Käfer († 2015) ausgerichtet wurden. Auch der Lufthansa Party Service (LPS) und die Maritim Hotels gehörten schnell zum Kundenstamm.

Überschattet wurde der Senkrechtstart des Gastronomie-Personal-Service lediglich durch das Wiehern des Amtsschimmels, der sich so gar nicht in die Bedürfnisse der Veranstaltungsbranche hineinversetzen wollte. »Ich musste stapelweise Formulare ausfüllen, um die notwendige Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung – zunächst befristet – erteilt zu bekommen. Bis wir endlich 1995 die unbefristete Erlaubnis erhielten, waren das harte Kämpfe. Das Problem war, dass es zu dieser Zeit zwar bereits Personaldienstleister gab, allerdings nur für die Industrie und das Gewerbe«, erinnert sich Charlotte Buhl. »Man hat also versucht, die Vorschriften, z. B. bzgl. der Arbeitszeiten und der Dienstplangestaltung, die dort galten, auf uns anzuwenden. Dass das nicht funktionieren konnte, lag auf der Hand. Wir mussten viel Pionierarbeit leisten, in jedweder Hinsicht.« Dazu gehörte beispielsweise die frühe Einführung von Arbeitszeitkonten, die Charlotte Buhl bereits 1994 gegen enorme behördliche Widerstände durchgesetzt hat. Erst zehn Jahre später wurden diese tarifvertraglich geregelt – eine späte Genugtuung für die Unternehmerin.

Alles auf eine Karte

Die Veranstaltungen in der Messe mit bis zu 20.000 Menschen und die permanente Dreifachbelastung durch die Verpflichtungen in der Kongresshalle und den Aufbau des Personal-Services forderten schließlich eine Entscheidung heraus. »Irgendwann war das kräftemäßig nicht mehr zu packen. Wir haben 1990 das ganze Jahr durchgearbeitet, ohne einen einzigen freien Tag«, so Charlotte Buhl. »Dann kam im Januar 1991 der Zweite Golfkrieg, und die gesamte Ballsaison wurde gestrichen. Das war einer unserer Hauptumsatzbringer.« Als dann noch das Augsburger Stadttheater übergangsweise in die Kongresshalle einquartiert wurde und deshalb die großen Kongresse nicht stattfinden konnten, fasste das Ehepaar den gewagten Entschluss, sich aus der aktiven Gastronomie zu verabschieden und stattdessen seine ganze Kraft in den noch jungen Personal-Service zu stecken.

Um den steigenden Kundennachfragen und Einsätzen in ganz Deutschland überhaupt gerecht werden zu können, eröffnete BUHL 1991 in München, Stuttgart und Berlin erste Niederlassungen. Nach und nach kamen neue Niederlassungen dazu. Das Veranstaltungsgeschäft florierte, und zu den Highlights auf den Dienstplänen der BUHL-Mitarbeiter gehörten z. B. allein im Jahr 1998 die Eröffnungsfeier der Neuen Messe München, die Weltvorstellung des VW Beetle in Seefeld/Leutasch oder der Staatsempfang für Bill Clinton in Nigeria. Zum Jahrtausendwechsel war BUHL mit 22 Niederlassungen und rund 2.000 Mitarbeitern die unangefochtene Nummer eins in der gastronomischen Personaldienstleistung.

Aus der Krise auf die Erfolgsspur

Doch auch mit Krisen, wie dem Zusammenbruch des Veranstaltungsgeschäfts infolge des terroristischen Anschlags auf das World Trade Center in New York im Jahr 2001, mussten Charlotte und ­Hermann Buhl umzugehen lernen. »Damals sind wichtige Aufträge von einem Tag auf den anderen weggebrochen, und wir mussten einen Teil unserer ganz jungen Niederlassungen wieder schließen, das war sehr hart«, so Charlotte Buhl. »Aber aus dieser Krise haben wir am Ende viel gelernt und für die Zukunft mitgenommen. Zum Beispiel haben wir den Fachbereich Küche stärker ausgebaut, um nicht mehr abhängig vom Eventgeschäft zu sein.« Eine Strategie, die sich bis zum heutigen Tag als goldrichtig erwies. Und so erholte sich das Unternehmen von diesem Rückschlag wieder, verdichtete nach und nach das Niederlassungsnetz in ganz Deutschland und blieb seitdem auf der Erfolgsspur. BUHL-Mitarbeiter kommen heute in den unterschiedlichsten Bereichen der Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung und im Catering zum Einsatz, zu den Kunden zählen große Namen aus allen Wirtschaftsbereichen, Politik, Kultur und Sport.

Das Management der BUHL Gruppe
(v. l.): Richard Wagner (Geschäftsführer BUHL Lohn), Georg Graf (kfm. Geschäftsführer), Hermann und Charlotte Buhl (geschäftsführende Gesellschafter), Ulf Lampke (Geschäftsführer Vertrieb), Matthias Recknagel (Geschäftsführer Operative). Foto: z-Studio/Jonas Ziegler

Niemals stillstehen

Weil Stillstand der größte Feind des freien Unternehmergeists ist, gestalteten Charlotte und Hermann Buhl die strategische Ausrichtung ihres Unternehmens Schritt für Schritt konsequent weiter. Mittler­weile haben sie dabei Unterstützung von einer jungen Führungsmannschaft, die sich größtenteils aus langjährigen Mitarbeitern rekrutiert. Vom reinen Gastronomie-Personal-Service entwickelte sich das Unternehmen zum Anbieter breit gefächerter Branchen-Lösungen.

Nach zweijähriger Entwicklungszeit ging am 1. Mai 2010 HOGAPAGE online, die Internet-Stellenbörse für Hotel & Gastronomie, die sich schnell erfolgreich eta­blierte. Die Lohnbuchhaltung wurde 2012 in die BUHL Lohn GmbH ausgelagert und damit ein weiteres Geschäftsfeld begründet: Entgeltabrechnung für Hotel & Gas­tronomie. Die neu gegründete BUHL Medien Agentur und Verlag GmbH ­erschloss das Geschäftsfeld Unternehmenskommunikation für die Hotel- und Gastro-Branche. Im Herbst 2013 erschien das HOGAPAGE-Magazin zum ersten Mal. Mit dem Speisekartenplaner, der digitalen Tageszeitung HOGA­PAGE Today und dem Einkaufsführer wurde HOGAPAGE endgültig zu einem nicht mehr wegzudenkenden Portal für die gesamte Branche.

Das Geheimnis des Erfolges

Heute, im Jahr des 30. Firmenjubiläums, ist BUHL mit rund 50 Niederlassungen in Deutschland und am Standort Wien vertreten. Zur Gruppe gehören fünf operativ selbstständige Unternehmensbereiche: Gastronomie-Personal-Service (GPS), Event-Personalservice (EVENTpartout), Lohn & Buchhaltung, Medien und HOGAPAGE. Damit ist die Geschichte der BUHL-Gruppe allerdings noch lange nicht zu Ende geschrieben.

Der größte Antrieb für Charlotte und Hermann Buhl ist, damals wie jetzt, ihre große Leidenschaft für die Gastro-Branche und die Menschen, die darin arbeiten. Entgegen der Vorurteile, mit denen Zeitarbeitsfirmen meist zu Unrecht konfrontiert werden, legen sie seit jeher größten Wert auf eine faire und wertschätzende Behandlung ihrer Mitarbeiter, nicht nur die Arbeitszeiten oder die Bezahlung betreffend. Dass viele Mitarbeiter über lange Jahre der Firma treu bleiben, ist dafür genauso ein Beleg wie die Auszeichnung als Top-Personaldienstleister 2016 durch das Magazin »Focus«.

Nach dem Geheimnis des Erfolges gefragt, muss Charlotte Buhl nicht lange überlegen: »Mein Mann und ich, wir sind zwei Menschen, die sich sehr stark über das definieren, was wir tun. Deshalb sind wir beide niemals den leichtesten Weg gegangen, sondern haben stets die He­rausforderungen gesucht und dabei nicht auf die Uhr gesehen. Geld war weder für meinen Mann noch für mich der ausschlaggebende Antrieb«, sagt sie. »Klar muss man wirtschaftlich denken, das ist das Ziel jedes erfolgreichen Unternehmens. Aber die Freude am Tun muss da sein, genau wie eine große Portion Fleiß und Verantwortungsbewusstsein. Und manchmal muss man eben bereit sein, ein Risiko einzugehen«.

Zurück zu den Wurzeln

Was die Zukunft angeht, gehen die beiden Firmengründer jedoch lieber auf Nummer sicher und stellen bereits die Weichen für die nächsten Generationen: Eine Holding wird gerade aufgebaut und soll bereits im nächsten Jahr an den Start gehen, genau wie die Stiftung, die eines Tages die Nachfolge der Unternehmensgründer antreten soll. »Es ist uns wichtig, dass unser Lebenswerk noch lange Zeit fortbesteht, dass wir unsere Spur hinterlassen und nicht eines Tages einfach alles verschwunden ist, was wir geschaffen haben«, so Charlotte Buhl. Wenn die Unternehmensgruppe im Juni dieses Jahres das neu gebaute BUHL Business Center in Augsburg bezieht, ist wieder ein großer Meilenstein auf dieser Erfolgsspur erreicht. Dann heißt es für Hermann Buhl übrigens »back to the roots«: Mit der neuen HOGALOUNGE eröffnet er im Neubau auch ein modernes Ganztages-Gastronomiekonzept mit Veranstaltungsräumen und angeschlossener Kochschule. Die Liebe zur Gastronomie hat ihn eben niemals los­gelassen.

Text: Daniela Müller, Ausgabe: 03/2018, Veröffentlicht am: 02.05.2018
Der Original-Text aus dem Magazin wurde für die Online-Version evtl. gekürzt bzw. angepasst.